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Bildungsreise: Die Galapagosinseln. Das letzte Naturparadies der Erde. Tiere und Pflanzen des Tropischen Regenwaldes und die Straße der Vulkane in Ecuador
Bildimpressionen
Vorbemerkung und Zusammenhänge:
Charles Darwin und die Galapagosinseln,
Alexander von Humboldt: Tiere und Pflanzen des Tropischen Regenwaldes und die Straße der Vulkane in Ecuador.
Sehr geehrte Museumsreisende,
wir haben von der Stadtmuseum Berlin GmbH die Sparte Museumsreisen übernommen und wollen Ihnen eine Bildungsreise, die auf die legendären Galapagosinseln und nach Ecuador führt, vorstellen.
Auf den einzigartigen Galapagosinseln fand Charles Darwin die Bestätigung seiner Evolutionstheorie (Besuch: der neuen Dauerausstellung: "Auf den Spuren der Evolution" im Naturkundemuseum zu Berlin der Humboldt-Universität). Die Galapagos-Inseln gehören zu Ecuador und befinden sich ca. 1000 km vor der Küste im Pazifischen Ozean. Sie sind als Nationalpark und UNESCO-Weltnaturerbe unter Schutz gestellt. Die einzelnen Inseln dürfen nur mit einem sachkundigen Führer betreten werden. Die Zahl der Besucher ist begrenzt! Die Tiere auf Galapagos hatten nie natürlichen Feinde, sie haben den Fluchtinstinkt verloren; man kann sich ihnen also in einer Form nähern, wie es sonst nirgendwo auf der Welt möglich ist. Normalerweise werden auf luxuriösen Kreuzfahrtschiffen Reisen mit Abstechern zu den Galapagos- Inseln durchgeführt. Wir bieten nachfolgend erstmals an, bei Übernachtung in einem Hotel auf Galapagos einige der kleinsten und interessantesten Inseln (alle sind verschieden) bei Tagesexpeditionen kennen zu lernen. Im 2 . Teil der Reise fliegen wir tief in den tropischen Regenwald um dort auf den Spuren des Berliner Universalgelehrten und Forschungsreisenden Alexander von Humboldt Tiere und Pflanzen neu zu entdecken. Bereits in Berlin lernen wir in den Sammlungen des Botanischen Museums der Freien Universität Berlin wertvolle Forschungsdokumente und von Humboldt bestimmte Pflanzen der neuen Welt kennen. Bei seiner großen Mittel- und Südamerikareise hat Humboldt mehr als 60.000 Pflanzen des tropischen Regenwaldes bestimmt, den Weltrekord im Bergsteigen (Chimborazo, 6300 m) aufgestellt sowie den Vulkanismus entlang der von ihm so bezeichneten "Straße der Vulkane" in Ecuador untersucht und die Pflanzengeografie begründet.
1. Tag. 1. Tag. Individuelle Anreise zu einem Hotel in Berlin-Mitte. Wir treffen uns um 15.00 Uhr zur Begrüßung und zum Sektempfang im Museum für Naturkunde der Humboldt-Universität zu Berlin. Führung zur Darwinschen Evolutionstheorie. Danach geführter Spaziergang zum neuen Regierungsviertel und zum Reichstag. Abendessen am Pariser Platz mit Blick auf das Brandenburger Tor.
2. Tag. Nach dem Frühstück: Besuch des Botanischen Gartens in Berlin, Führung zu den von Alexander von Humboldt entdeckten Pflanzen der neuen Welt und zur Pflanzengeografie. Mittagessen im "Zollpackhof" mit Blick auf das Kanzleramt. Geführter Spaziergang am Ufer der Spree entlang vorbei am neuen Haptbahnhof und dem Kunst-Museum "Hamburger Bahnhof" zum Hotel. Dort unser Gepäck holen und Abfahrt zum Flughafen Berlin-Tegel, Start Richtung Ecuador und Galapagos.
3. Tag. Ankunft in der ecuadorianischen Hafenstadt Guayaquil und Weiterflug auf die Galapagosinsel Baltra. Übersetzen mit der Fähre auf die Insel Santa Cruz und Fahrt mit dem Bus auf der einzigen Straße quer über die Insel nach Puerto Ayora, der größten Ansiedlung. Nachmittags geführter Besuch der Charles Darwin Forschungsstation. Wir lassen uns die dort gestellten Aufgaben erläutern. Hier leben die ältesten und größten Landschildkröten der Welt. Auch "Lonesome John" der letzte seiner Art, kann hier bewundert werden. Er ist nicht sehr aktiv, meistens werden wir ihn schlafend antreffen. Weiterhin kann man die Evolutionsgeschichte direkt erleben.
4. Tag: Ausflug zur Insel Plazas und Pta. Carrion Ganztägige Kreuzfahrt zu der kleinen, äußerst interessanten Insel Plazas, wo man schon am etwa 1 m breiten Landesteg von der großen Seelöwenkolonie empfangen wird. Dort beginnt der Pfad, eingerahmt von Baumopuntien (Lebensraum des Kaktusfinks und weiterer Vogelarten). Weiter südlich finden sich große Flächen mit Salzpflanzen (Galapagos - Sesuvien), die in der Trockenzeit einen roten Teppich bilden. Hier und in den Dornbüschen halten sich eine große Zahl von Landleguanen auf. An der südlichen Steilküste nisten Gabelschwanzmöwen und Rotschnabel- Tropikvögel. Am Nachmittag haben Sie eine Schnorchelmöglichkeit bei Punta Carrion.
5. Tag: Ausflug zur Insel Seymour Norte und Bachas. Ebenfalls ganztägiger Ausflug mit dem Schiff zur Insel Seymour Norte, wo man die Prachtfregattvögel und Blaufußtölpel in ihrer Schönheit aus der Nähe betrachten kann. Außerdem gibt es eine kleine Kolonie von Gabelschwanzmöwen, Meerechsen und Landleguane. Die Trockenvegetation der Insel ist geprägt von Palo-Santo-Bäumen (Galapagos-Balsam), den Feigenkakteen und Salzbüschen. Am Nachmittag besuchen Sie den Strand von Bachas. Dort kann man Flamingos sehen und es besteht eine Bade- und Schnorchelmöglichkeit im klaren Wasser des Stillen Ozeans.
6. Tag: An diesem Tag wird ein ganztägiger Ausflug zur Insel Bartolomé unternommen. Wir erhalten einen Einblick in die Erdgeschichte. Nach dem etwa einstündigen Aufstieg über gut befestigte Wege hinauf auf die Lavahänge dieser "Mondlandschaft" bis zum höchsten Punkt der Insel. Von dort hat man einen imposanten Blick über noch zu fließen scheinende Lava und steil hervorragende Lavaberge. Eine einzigartige Vulkanlandschaft und ein grandioser Blick auf Pinacle Rock, einem der bekanntesten Fotomotive von Galapagos. Unten am Strand sind oft Pinguine anzutreffen und im flachen Wasser lassen sich Weisspitzhaie beobachten. Schon seltener sind die Wasserschildkröten in Strandnähe zu sehen, wenn sie zur Eiablage den weichen Sand aufsuchen. Häufig kommen auch Delphine, um das Schiff ein Stück auf seiner Fahrt zu begleiten. In einiger Entfernung zu unserem Schiff können wir das Ausblasen der Luft von Walen beobachten und mit etwas glück gleitet ein Riesenrochen mit mehr als 2 m Spannweite am Schiff wie ein auftauchendes U-Boot borbei. Am Nachmittag kann man dann mit den Pinguinen ein erfrischendes Bad nehmen und schnorcheln.
7. Tag: Besuch des Hochlandes von Santa Cruz und der Tortuga Bay (sehr schöner Naturstrand). Mit dem Bus geht es ins Hochland von Santa Cruz, wo auf dem Gelände einer Farm normalerweise die Riesenschildkröten "Galapagos", die den Inseln ihren Namen gegeben haben, anzutreffen sind. Ein besonderes Erlebnis ist der anschließende Spaziergang durch einen der weltgrößten Lavatunnel, der sich bei der Erstarrung des Lavastroms gebildet hat. Nach dem Mittagessen auf einer Hacienda schließt sich ein 4 bis 5-stündiger Spaziergang zur Tortuga Bay an, wo man an einem wunderschönen weißen Strand zu den Lagunen gelangt, an denen immer verschiedene Seevögel und Meeresleguane anzutreffen sind. Pelikane gleiten lautlos in 2 m Höhe am Ende des Strandes an uns vorbei. Ein Bad an diesem Traumstrand wird allen ein unvergessliches Erlebnis bleiben.
8. Tag: Wir verlassen Galapagos. Zum Abschied beobachten wir noch einmal während der Fahrt durch das Hochland den Wechsel der Vegetationszonen von der Trockenzone (Opuntia- und Jasmino - Baumkakteen), über Regenwald (Scalesia - Zone) bis zu den Gras- und Farnzonen oberhalb 600 m. Auf die Flughafeninsel Baltra gelangen wir wieder mit der kleinen Fähre, unsere Koffer sind auf dem Dach der Fähre verstaut. Auf Baltra geht es noch einige Minuten mit dem Bus vorbei an Barackenfundamenten der US- Armee aus dem 2. Weltkrieg. Rückflug nach Quito. Besuch des alten Stadtzentrums. Wir bewundern die über und über mit Gold beladenen alten Kirchen und Kathedralen der Stadt.
Am nächsten Tag beginnt unser interessanter Ausflug in den tropischen Regenwald
9. Tag: Von Quito fliegen wir am Vormittag nach Lago Agrio, dem Zentrum der Ölindustrie Ecuadors. Wir lernen einen etwas anderen als in Europa üblichen Flughafen dort kennen. Unser Ziel ist das Naturreservat von Cuyabeno im Amazonas-Dschungel. Wir fahren mit einem landestypischen Bus (nicht zu vergleichen mit deutschen Überlandbussen) etwa 2,5 Stunden meist auf einer Schotterpiste mit viel Steinschag vorbei an kleinen Siedlungen und an gut gesicherten und riesig umzäunten Ölfördergebieten bis zu einem Wegepunkt "El Puente" (Brücke über den Cuyabeno / Eingang in das Cuyabeno Reservat). Weiter geht es zünftig noch einmal sehr eindrucksvoll etwa 3 Stunden mit dem Einbaum auf dem Cuyabeno Fluss, wo wir bereits wunderschöne Aufnahmen des Regenwaldes machen sowie die reiche Flora und Fauna bewundern können. Ab und zu verspüren wir das mehr oder weniger harte Aufsetzen des Einbaums auf den kreuz und quer im Fluss liegenden bzw. treibenden Baumstämmen. Ein Wasserstraßenamt wie in Deutschland, das die Schiffbarkeit de r Wasserstraßen absichert, gibt es hier in der urtümlichen Landschaft natürlich nicht. Gegen Abend kommen wir in einer für Urwaldverhältnisse sehr komfortablen Lodge an. Wir beziehen unsere Zimmer (über den Betten befinden sich Moskitonetze) und treffen uns dann zum gemeinsamen Abendessen. Unser Programm beinhaltet Vollpension, da es - logisch - im Urwald keine weiteren Gaststätten oder Kioske gibt.
10. Tag: Vormittags machen wir eine ca. einstündige Fahrt mit dem Einbaum flussaufwärts um danach eine drei- bis vierstündige Wanderung durch die faszinierende Pflanzenwelt des Primärwaldes zu unternehmen. Die Bootsfahrt führt uns in die Nähe des "Laguna Grande" (Grosser See), wo unzählige uralte (über 600 Jahre geschätzt!) Bäume, riesige Palmen, Bromelien, Orchideen sowie verschiedene Vogelarten zu sehen sind. Mittagessen in der Lodge. Nachmittags erkunden wir mit unserem Einbaum die Umgebung des Laguna Grande und erleben einen unvergesslichen Sonnenuntergang mitten im tropischen Regenwald. Wer will kann vom Einbaum aus einen Sprung in das angenehm warme (allerdings von Piranhas und Barrakudas bewohnte) Wasser wagen. Keine Angst, es ist bisher noch nie etwas passiert. In der Dämmerung, begleitet von vorbeiziehenden Fledermäusen, kehren wir zur Lodge zurück. Abendessen und wer mag, kann bei einem Bier oder einem Glas Wein nach dem Essen noch etwas draußen auf der nicht überdachten "Himmelsbeobachtungsstation" der Lodge sitzen und die vielfältigen Laute der Nacht in sich aufnehmen. Sie werden sich an diese Laute Ihr Leben lang erinnern. Auch sind manchmal Glühwürmchen zu sehen, die wie Irrlichter im Dickicht des Primärwaldes aufleuchten oder an uns wie Funken vorbeiglühen.
11. Tag: Wir machen nach einer andershalbstündigen Bootsfahrt flussabwärts eine Urwaldwanderung und sehen mit etwas Glück den kleinen aber sehr giftigen Pfeilgiftfrosch (Dendrobatis) sowie Aras und Tukane. Rieseige Urwaldbäume, die von 15 Reisenden nicht umspannt werden können geben uns unvergessliche Eindrücke mit auf den Weg. Wer sich traut kann auch an einem Baum die dort lebenden, etwa 2 bis 3 mm großen Ameisen lecken. Es gibt einen zitronensäureartigen Geschmack auf der Zunge. Einige Reisende behaupten, dass es sinnvoll wäre, einen Gin dazu zu trinken. Wir besuchen wir einen etwa 70 Jahre alten Schamanen der Gemeinschaft der Cofán und seine Familie und erfahren in einem Vortrag etwas über den medizinischen Einsatz von Pflanzen und die Rituale der Schamanen zur Heilung. Die Aussagen des Medizinmannes werden simultan übersetzt und wir haben im Anschluss daran Gelegenheit, Fragen zu stellen und handgefertigten, originären Schmuck des Stammes zu erwerben. Für das Mittagessen haben wir Lunch-Boxen dabei. Auf der Rückfahrt mit dem Einbaum flussaufwärts - falls die Zeit noch reicht - besuchen wir die kleine Siedlung der Siona-Secoya. Wir erfahren auch dort etwas über ihr Leben am Fluss. Am späten Nachmittag, kehren wir in die Lodge zurück. Nun haben wir noch die Möglichkeit, im Fluss Piranhas zu angeln oder in der doch recht starken Strömung auf der Stelle zu schwimmen. Abends gehen wir mit Hilfe unserer Taschenlampen auf die Suche nach Kaimanen, deren Augen das Licht wie Fahrradbeleuchtungen reflektieren.
12. Tag: Wecken um 4 Uhr. Wir fahren nach dem Frühstück um 5 Uhr noch in der Dunkelheit mit dem Einbaum flussaufwärts in Richtung Bootsanlegestelle am Cuyabeno Fluss. Langsam wird es hell und wir können wieder mehr von dem herrlichen Regenwald sehen. Gegen 8 Uhr sind wir an der Anlegestelle und wechseln unser Fortbewegungsmittel. Nach 2,5 Stunden Busfahrt sind wir am Dschungel-Flughafen von wo aus unsere Maschine um 11 Uhr Richtung Quito startet. In Quito angekommen geht es auf der von Alexander von Humboldt so bezeichneten "Straße der Vulkane" zur alten und stielvoll eingerichteten Hacienda La Cienega. Übernachten Sie auf dem Herrensitz, speisen Sie in dem Raum, in dem auch Alexander von Humboldt vor 200 Jahren seine Abendmahlzeiten einnahm und bestaunen Sie eine alte und sehr mächtige Eukalyptusallee der Hacienda La Cienega.
13. Tag: Wir unternehmen einen Ausflug auf der Pan Americana und machen einen Abstecher zu einem der hoechsten aktiven Vulkan der Erde, dem Cotopaxi. Der Cotopaxi ist mit 5.897 m der zweithöchste Berg Ecuadors. Wir fahren mit dem Bus bis zu einer Hochebene, wo man noch gut parken kann. Lamas ziehen mehr oder weniger weit an uns vorbei. Zu Fuß werden wir bis zu einer Höhe von über 4000 m aufsteigen. Die Luft ist doch recht dünn hier und es kann zu leichtem Schwindelgefühl kommen. Wer nicht wandern möchte bleibt im Bus oder macht sich einen ruhigen Tag auf der Hacienda La Cienega. Seit 1738 ist der Cotopaxi ca. 50 Mal ausgebrochen. Davon waren die gewaltigsten Eruptionen die der Jahre 1744, 1768, and 1877. Die große Eruption 1877 schmolz den Gipfelgletscher ab, so dass die entstehende Schlammlawine das umliegende Land mehr als 100 km weit überflutete und die Stadt Latacunga komplett zerstörte. Der letzte größere Ausbruch war 1904, die letzte größere Aktivität 1975-76 bestand in einer Temperaturerhöhung, Rauchbildung und kleineren Erdbeben.
Zur Erinnerung: Der Mont Blanc (4.808 m) gilt als der höchste Berg Zentraleuropas. Wir könnten bei unserer Wanderung auch diese Höhe erreichen und überbieten. Jedoch: Bei früheren Bildungsreisen sind wir auf das Basislager des Chimborazzo in etwa 4800 m Höhe (Gesamthöhe des Chimborazzo 6310 m) gefahren und sind dort noch etwas höher (bis auf 4864 m!) bis zur Humboldt-Gedenktafel aufgestiegen. Die große Höhe jedoch machte den meisten Reisenden Probleme. Das hat Alexander von Humboldt auch in seinen Berichten anschaulich geschildert. Für kurze Zeit hielt er den Weltrekord im Bergsteigen. Lesen Sie mehr dazu und auch zu den gesundheitlichen Problemen in der beigefügten Handreichung. Wir werden also nicht so hoch aufsteigen, um gesundheitliche Risiken für uns ungeübte Bergsteiger zu vermeiden.
Unser Mittagessen nehmen wir am Cotopaxi auf dem etwas niedriger liegenden Hochplateau ein und machen danach noch eine kleinen Wanderung an Hochlagune Limpiopungo, wo man verschiedene Vogelarten beobachten kann.
14. Tag. Es geht zurück auf der Panamericana entlang der "Straße der Vulkane" in Richtung der Hauptstadt Ecuadors, Quito. Schneebedeckte Gipfel von mehr als einem Dutzend Vulkanen säumen diese "Traumstraße der Welt". Wir haben genügend Gelegenheit, Fotos von den "rauchenden Bergen" der Indios zu machen. Wir fahren vorerst an Quito vorbei und besuchen den Mittelpunkt der Welt, das Äuqatordenkmal. Sie haben hier die einzigartige Gelegenheit, mit einem Bein auf der südlichen und auf dem anderen auf der nördlichen Erdhalbkugel zu stehen. Wer ein Hand-GPS dabei hat wird bemerken, das der eigentliche geografische Äuator noch etwa 100 m von der so bezeichneten offiziellen Linie abweicht. Der wahre Äuator befidet sich auf einem Privatgelände. Der Besitzer bietet auch hier Führungen an und wenn es die Zeit erlaubt, werden wir auch diesen Ort besuchen. Schließlich kehren wir nach Quito zurück. Ein festliches Abendessen beendet als krönender Abschluß diese Reise für Naturfreunde.
15. Tag. Abflug von Quito via Bonaire nach Amsterdam.
16. Tag. Weiterflug von Amsterdam nach Deutschland, wo wir am frühen Vormittag ankommen.
Leistungen, die im Angebot enthalten sind:
Linienflüge (Economy Class) mit der Fluggesellschaft KLM von Berlin über Amsterdam, Bonaire nach Guayaquil und zurück von Quito nach Deutschland. Weitere innersüdamerikanische Linienflüge zu den Galapagos-Inseln und in den Tropischen Regenwald nach Lago Agrio. Wir müssen an dieser Stelle um Verständnis bitten, dass wir Änderungen von Abflugzeiten und -tagen durch die Fluglinien nicht beeinflussen können. Ebenso gilt das für Änderungen des Reiseverlaufes, durch Naturereignisse oder andere Ereignisse bedingt. Die Beförderung erfolgt in landestypischen Reisebussen. Halbpension. Alle Eintrittsgelder für Museen und Nationalparks eingeschlossen, jedoch ohne Ausreisegebühr Flughafen Quito (z.Zt. 31,60 USD). Die Flughafengebühr wird neuerdings erst nach dem Einchecken erhoben und muss ebenfalls individuell bezahlt werden. Ohne Einreisegebühr Galapagos. Diese muss bei Einreise an die Aufsichtsbehörde unter Vorlage des Reisepasses persönlich bezahlt werden - z.Zt. 100,-- USD (Die Zahl der zugelassenen Einreisen ist str eng limitiert und wird genau überwacht. Eine Einreiseliste mit Namen, Vornamen und Geburtsdatum wird von uns bei der Nationalparkbehörde vorab eingereicht). Änderungen in der Abfolge des Reiseverlaufs (z.B. witterungsbedingt) möglich.
Im Urwald: Unterbringung in Doppelzimmern mit privaten Badezimmern (WC / Dusche) während des Aufenthaltes in der Lodge, Vollpension, Tee, Kaffee und Wasser unbegrenzt während des gesamten Lodge-Aufenthaltes. Gummistiefel, Regenponcho, Schwimmweste, deutschsprachige, fachkundige Reiseleitung, Exkursionen wie beschrieben. Im Reisepreis enthalten: Nationalparkgebühr des Cuyabeno Wildlife Reservates sowie des Cotopaxi Nationalparks. Änderungen in der Reihenfolge des Programmablaufes (z.B. wetterbedingt) vorbehalten.
Deutschsprachige Reisebegleitung während der gesamten Reise.
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Dr. Wilke Unternehmensberatung GmbH
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